SPC-Software-Alternative für KMU: Warum nicht jeder die Volllösung braucht
Etablierte Statistik-Software ist seit Jahrzehnten der Goldstandard in der Industrie. Aber es gibt gute Gründe, warum nicht jedes KMU eine solche Volllösung braucht.
Was klassische Statistik-Software kann — und was sie kostet
Klassische Statistik-Software bietet ein vollständiges Paket: SPC, DoE (Design of Experiments), ANOVA, Regression, Gage R&R und mehr. Das kostet je nach Anbieter schnell mehrere tausend Euro pro Jahr und Nutzer.
Für ein Unternehmen mit 3 SPC-Nutzern summieren sich allein die Lizenzkosten so auf mehrere tausend Euro pro Jahr.
Wann braucht man die volle Statistik-Suite wirklich?
Eine vollständige Statistik-Software macht Sinn, wenn Sie:
- Komplexe DoE-Designs durchführen
- ANOVA und Regressionsanalysen benötigen
- Gage R&R auf hohem Niveau betreiben
- Volle statistische Auswertungstiefe brauchen
Das trifft auf Qualitätslabore, Entwicklungsabteilungen und Black Belt-Statistiker zu.
Wann reicht eine SPC-Speziallösung?
Die meisten Fertigungs-KMU brauchen für die tägliche Prozesskontrolle:
- X̄/R, I-MR, p, c-Regelkarten
- Cpk/Ppk-Berechnung nach VDA/AIAG
- Automatische Nelson-Regeln
- PPAP-ready PDF-Berichte
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